Sprechzeiten

Termine

Durch eine Termi­nierung Ihres Praxis­be­suches und durch unser opti­miertes Termin­system können wir den Praxis­ablauf so orga­ni­sieren, dass Ihre Wartezeit kurz bleibt. Melden Sie sich daher immer tele­fo­nisch zu einem Arzt‐ oder Behand­lungs­termin an und teilen uns kurz mit, welches Anliegen vorliegt. So können wir einen entspre­chenden Termin mit ausrei­chender Sprech­stun­denzeit für Sie finden.

Sprechzeiten

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
8.00 — 12.00 8.00 — 12.00 8.00 — 13.00 8.00 — 12.00 * 8.00 — 13.00
14.30 — 17.00 14.30 — 17.00 - 14.30 — 18.00 -

* eingeschänkt, OP‐Tag

Offene Sprechstunde

Pati­en­ten­in­for­mation zum Terminservice‐ und Versor­gungs­gesetz

Wir sind über das am 14.03.2019 verab­schiedete Terminservice‐ und Versor­gungs­gesetz (TSVG) verpflichtet, Ihnen eine offene Sprech­stunde anzu­bieten. Auf dieser Grundlage bieten wir unseren Pati­enten ab September 2019 diese offene Sprech­stunde an.

Bei dem vom Gesetz­geber defi­nierten Konzept der offenen Sprech­stunde ist von Kassenarzt‐Praxen ein bestimmter Zeitraum fest­zu­legen, in dem die Pati­enten ohne vorherige Termi­nan­meldung oder Termin­ab­stimmung in der Praxis unter­sucht oder behandelt werden können.

Zur offenen Sprech­stunde bieten wir nach­fol­gende Zeit­fenster an:

Montag Dienstag
8:30 — 11.00 8:30 — 11.00

Wichtige Hinweise:

  • Bei erhöhter Inan­spruch­nahme der offenen Sprech­stunde kann es sein, dass Sie nicht am selben Tag ange­nommen werden können. In diesem Fall müssten Sie es an einem anderen Tag erneut versuchen.
  • Es gibt prin­zi­piell keinen Anspruch auf eine Annahme, sondern die Anmeldung entscheidet je nach Inan­spruch­nahme und Auslastung der offenen Sprech­stunde.

Notfall‐Patienten

Bitte melden sie sich als Notfall‐Patient bei starkem und aktivem Nasen­bluten und akuter Luftnot sofort. Bei schmerz‐ und infekt­be­dingter Schlu­ckun­fä­higkeit ebenso. 

Auch ein akutes, starkes Schwin­del­ereignis mit Übelkeit und Erbrechen benötigt eine zügige Notfall­be­handlung.

Wir versuchen Sie in der Regel am selben Tag zu behandeln, wenn es sich um die Folgen einer akuten Infek­ti­ons­er­krankung mit z.B. Hals­schmerzen oder Nasen­ne­ben­höh­len­en­t­zündung handelt.

Akute Hörstö­rungen und Tinnitus sind nach der HNO‐Leitlinie Eilfälle, die möglichst innerhalb von 3 – 4 Tagen diagnos­ti­ziert und behandelt werden sollten.

Eine Arbeits­un­fä­higkeit kann Ihnen bei Bedarf, und ange­messen der Schwere Ihres Krank­heits­bildes, auch „rück­wirkend“ über 3 Werktage rechtlich gültig ausge­stellt werden.

Diese Aufzählung von Krank­heits­bildern hat keinen Anspruch auf Voll­stän­digkeit. Bitte rufen Sie uns im Zweifel immer unter der Tele­fon­nummer 02241 — 2 77 33 an. Unsere medi­zi­nische Fach­an­ge­stellte wird Ihnen gerne Auskunft geben und ggf. einen Termin mit Ihnen verein­baren.

Für Notfall‐Patienten haben wir eine begrenzte Anzahl an Terminen reser­viert. Bitte geben Sie uns grund­sätzlich tele­fo­nisch Bescheid, damit wir uns darauf einstellen können.

Wenn unsere Notfall­termine vergeben sind, können Sie

  • über die Kassen­ärzt­liche Verei­nigung (KV) einen Termin bei einem HNO‐Arzt im Umkreis bekommen: Tel. 116 117 (kostenlos), Notdienst­praxis am Kran­kenhaus Siegburg, Ring­straße 49, 53721 Siegburg. Öffnungs­zeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag: 19.00 — 23.00, Mittwoch, Weiber­fast­nacht: 13.00- 23.00, Freitag: 14:00 — 23.00, Samstag, Sonntag, Feiertage, Rosen­montag: 7:00 — 23.00.
  • oder die HNO‐Notfallambulanz des Wald­kran­ken­hauses Bonn, Johan­niter GmbH, Bad Godesberg, Wald­straße 71, 53177 Bonn, Tel.: 0 228 — 38 30 ist rund um die Uhr erreichbar.

Bei poten­ziell lebens­be­droh­lichen Notfällen erreichen Sie zu jeder Tages‐ und Nachtzeit den Rettungs­dienst oder Notarzt unter der Tele­fon­nummer 112

Bitte beachten Sie:

  • Pati­enten werden selbst­ver­ständlich in der Reihen­folge ihrer Termine aufge­rufen. Doch dadurch, dass wir Pati­enten im Laufe des Tages zu verschie­denen Unter­su­chungen und Maßnahmen einbe­stellen (z.B. Hörtest, Schwin­del­dia­gnostik, Aller­gietest, Infusion), werden Sie nicht unbe­dingt in der Reihen­folge aus dem Warte­zimmer aufge­rufen, in der Sie die Praxis betreten haben.
  • Lebens­be­droh­liche Notfälle werden selbst­ver­ständlich sofort behandelt. In solchen Ausnah­me­fällen kann sich gele­gentlich ein verein­barter Termin verzögern – dafür haben Sie sicher Verständnis.
  • Bei einge­scho­benen Terminen kann nur das akute Problem behandelt werden. Für weitere Fragen muss ein zusätz­licher Termin zu einem späteren Zeit­punkt vereinbart werden.
  • Unan­ge­meldete Pati­enten haben mit längeren Warte­zeiten zu rechnen.
  • Kommen Sie pünktlich zu Ihrem Termin, so kommt es zu keinen Verzö­ge­rungen im weiteren Verlauf und wenn Sie einen Termin einmal nicht wahr­nehmen können, sagen Sie bitte recht­zeitig ab, damit wir den Termin ander­weitig vergeben können.
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